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Die Postkarte aus der Vergangenheit
(oder: die Geschichte der Stadt).
Wer mehr dazu lesen möchte, findet hier eine ausführliche Fassung
Die Stadt Heilsberg wurde vor ca. 700 Jahren gegündet. So behauptet man meistens, da die Vergangenheit dieser malerischen Ortschaft nicht genauer untersucht weden kann. Noch bevor der Deutsche Orden (der mit der Eroberung des mehrfach ohne Erfolg missionierten Landes die Infrastruktur und den Fortschritt "mitgebracht" hat) an der Alle Fuß fassen konnte, existierten hier Ortschaften der Pruzzen. Der Stamm der " Barten" war besonders für eine Hartnäckigkeit und seinen Kampfgeist bekannt. Dieser hat auf dem Gebiet der späteren Stadt Heilsberg gewohnt. Sie nannten ihre Siedlung "Lecbarg", worauf auch der polnische Name "Lidzbark" zurückzuführen ist.
Die Entwicklung nach der Eroberung
Kurz nach der
Eroberung Preußens fing man mit der Errichtung der Diözesen. Mit dieser
Aufgabe wurde der Bischof Wilhelm von Modena als "besonderer Legat des Papstes"
beauftragt. Am 29. Juli 1243 war der Entwurf fertig. Die nötige
Bestätigung des Papstes erfolgte schon am 08. Oktober 1243. Das
Bistum Ermland war das größte. Die Grenzen verliefen im Westen
entlang der Linie: Elbingfluß - Drausensee - Weeske (Pasarge)
einschließlich der Stadt Elbing; im Osten und Norden entlang der
Flüße Pregel und Angerapp. Dem damaligen Gesetz entsprechend nahm der
Bischof ein Drittel seiner Diezöse als sein eigenes Herrschaftsgebiet
(Territorium) - ein zusammenhängendes Stück Land von der Kurischen
Nährung im Nord-Westen bis Rößel im Süd-Osten (die
Kämmerämter: Frauenburg = pl. Frombork, Braunsberg = pl. Braniewo,
Mehlsack = pl. Pieniezno, Wormditt = pl. Orneta, Heilsberg = pl. Lidzbark
Warminski, Guttstadt = pl. Dobre Miasto, Allenstein = pl. Olsztyn, Seeburg = pl.
Jeziorany, Wartenburg = pl. Barczewo, Rößel = pl. Reszel). Davon
bekam das Domkapitel (im Jahre 1346) die Hälfte (Frauenburg, Mehlsack und
Allenstein). Der Dom, also die Hauptkirche Ermlands, wurde in Frauenburg
errichtet.
Der Bischof, der zusätzlich den Titel eines Fürstes
bekam, wählte Heilsberg als seine Residenzstadt. Mit dieser Entscheidung machte
er diese Stadt zu einem Macht- und Kulturzentrum für nächsten Jahrhunderte.
Zwischen dem dritten (nicht mehr aus dem Deutschen Orden stammenden) Bischof und
der Ordensgemeinschaft entbrannte ein Streit um das Schloß, den Eberhard von
Neiße für sich entscheiden konnte. Es entstand ein neues Schloß.
Diesmal aus roten Ziegelsteinen, nach dem Vorbild der Marienburg. Die Stadt wurde
mit einer Schutzmauer (vor 1357) und drei Stadttoren (vom Nord-Osten das Mühlentor,
vom Süd-Westen das Kirchentor und vom Nord-Westen das Hohe Tor (nach einem
niederdeutschen Vorbild) - als einziges bis heute erhalten) umgeben. Die Innenstadt
sollte nach dem Vorbild der damaligen schlesischen Städte(die Heimat des Bischofs)
erfolgen. Leider war dies wegen der Höhenunterschiede und des Flußes
"Alle" nicht möglich. So wurden zwar die Straßen entlang der vier Weltrichtungen
gebaut und der Marktplatz auf einem Quadrat errichtet, die Kirche jedoch befand
sich etwas seitlich - auf einer Stelle, wo der Fluß einen Bogen um die Stadt
macht.
Die Stadtrechte (die "Lokation") bekam Heilsberg ebenfalls vom Bischof Eberhard von Meißen im Jahr 1308 nach dem sog. "Kulmer Recht". Das Mäzenatentum des Bischofs brachte viele Vorteile mit sich. Es entstand die erste Schule "für preußischsprachige Landessöhne" (im Heilsberger Schloß). Der Bischof stationierte hier auch sein Heer. Die Bürger seiner Stadt müßen sowohl im Handel (über Danzig), als auch im sonstigen Gewerbe aktiv und sehr erfolgreich gewesen sein, wenn man die hohen Steuern betrachtet, die sie an den Bischof gezahlt haben. Es gab Weber, Schuster und Ziegelbrenner. Schon gegen Ende des XIV. Jahrhunderts gab es eine Wasserleitung in die Stadt. Sie wurde von einer Quelle auf dem Ekertsberg gespeist.
Heilsberg wird Residenzstadt der Bischöfe
Ein weiterer Vorteil der Residenz des Bischofs in Heilsberg waren die Gäste der Schloßherren. Der, ohne jeden Zweifel, berühmteste Gast war Leibarzt des Bischofs Watzenrode und Kanoniker Nikolaus Copernikus. In seiner Zeit war er mehr als Arzt und Verteidiger des Landes seines Onkels (Verteidigeung Allensteins gegen den Deutschen Orden) bekannt, denn als Astronom. Auf dem Schloß verbrachte er drei Jahre. Er soll auch den Bürgern Heilsbergs den Rat gegeben haben, Brot mit Butter zu schmieren, um zu wissen, auf welche Seite dieses gefallen ist, und auf diese Weise den "Schmutz-Krankheiten" vorzubeugen. Im Laufe der Jahrhunderte gab es hier auch viele Künstler, die für die Schloßherren gearbeitet haben.
Die Niederlage des Deutschen Ordens bei Tannenberg und deren Folgen
Mit der Niederlage des Deutschen Ordens bei Tannenberg ändert sich für die nächsten drei Jahre die Lage. Im Schloß residiert jetzt der Hochmeister dieses Ordens. Der gutmütige Heinrich IV. Heilsberg von Vogelsang mußte fliehen. Im Juni 1440 treten die Heilsberger dem "Preußischem Bund" bei. Dies führt zu keinem direkten Machtwechsel, sondern zum Wechsel des Schutzherren. Mit dem 2. Thorner Frieden (1466) wird das Fürstbistum aus dem Deutschordenstaat ausgegliedert und der Polnischen Krone unterstellt (als "Patrozinium", nicht als "Regnium Poloniae"). Der polnische König mißachtet die Bestimungen und versucht auf die Diözese Einfluß zu nehmen.
1467-1479 sieht Heilsberg kaum noch Soldaten der Bischofsarmee, da das Kapitel zu Frauenburg wegen der Nomination (durch den polnischen König) Vincent's Kielbasa zum Bischof von Ermland mit dem sog. "Pfaffenkrieg" (mit Unterstützung des Deutschen Ordens) verhindern wollte. Der Krieg ist verloren. Trotzdem sind die Domherren zufrieden: sie treffen die Wahl! Die Bürger Heilsbergs (und Ermlands) bekommen das Appelationsrecht an den polnischen König.
Die Zeit der Religionskriege und danach...
Es kommen wieder gute Jahre auf die Stadt zu. Viele
Bischöfe "die dem polnischen König angenehm sein mußten"
sind gute Landesherren. Auch wenn die nachfolgenden Jahrhundrte in Europa
(und der neuentdeckten Amerika) Kriege toben, bleibt Heilsberg und Ermland
davon weitgehend verschohnt. Es gibt durchaus Probleme: Am 23.04.1497 stehen
viele Häuser in Flammen; im Jahre 1520 versucht der Deutsche
Orden die Stadt einzunehmen (die Artyleriekugeln aus dieser Zeit sind an
der westlichen Wand des Hohen Tores zu finden) dabei zerstören sie den nördlichen
Teil der Wehrmauern; 1522 gibt es wieder einen Großbrand (diesmal schlimmer
als 1497 - die nächsten zehn Jahre braucht man zum Wiederaufbau, z.B.: Rathaus
erst 1528); am 24/25.03.1698 brennt die Pfarrkirche; Im Winter 1703/04
wohnt im Schloß der schwedische König, der mit seinem Heer gegen
Polen zieht (1705 rauben die abziehenden schwedischen Soldaten viele Manuskripte,
Bilder von Holbein und die 33 Bilder der ermländischen Bischöfe und stecken
das Schloß in Brand); die Folgen der Kriege sind Hunger und Pest,
die 1710 die Heilsberger schwer treffen.
Es klingt vielleicht schrecklich, ist aber im Vergleich zu den Städten in
Deutschland (Religionskriege) oder in Polen (Kriege gegen Türken und Schweden) eher ruhig. In dergleichen Zeit tut sich
auch sehr viel gutes. Die Kirche wird neu aufgebaut: der Turm wird mit einer Kuppel gedeckt, die Seitenschiffe auf
gleiche Höhe, wie das Haupschiff, hochgezogen. Die Stadt wird nach den Großbränden im neuen Stil wiederaufgebaut und
wirkt sehr großstädtisch (Danzig und Elbing ähnlich). Vor den Toren Heilsbergs entstehen die bischöflichen Garten. Der
"zweite" Palast (die sog. "Orangerie") wird im XVIII. Jh. zur Sommerresidenz. Die Lage (süd-westlich der Stadt) ist bis
heute leicht zu erkennen, da dieses Gebiet (seit den 30ger. Jahren ein Friedhof) mit unglaublich vielen Laubbäumen
bewachsen ist. Das neue Heilsberg muß sich zu einem klurellen Zentrum entwickelt haben, da esfür viele Besucher und neue
Bewohner sorgte. Dazu können Sie mehr unter "Sonstiges"
lesen.
Mit dem Jahr 1772 kommt auf Heilsberg eine neue Situaton zu. Die Residenz des Bischofs wird aufgegeben, der neue Landesherr (der König von Preußen) führt neue Gesetze ein. Die zweitgrößte Stadt in Ermland wird zum Trabanten der neuen Militär- und Machtzentren (z.B: Allenstein = pl. Olsztyn). Die Zahl der Polen in Ermland wird immer kleiner (sie bleiben weiterhin sehr aktiv im öffentlichen Leben).
Die große Schlacht gegen Napoleon
Und dennoch wird Heilsberg keine Stadt der Vergangenheit. Schon 1807 tobt hier eine der bekanntesten Schlachten Napoleons. Vom 10. bis 11. Juni wird das Gebiet vor Heilsberg (von der Jerusalem-Kapelle, der damaligen Schanze Nr. 1, über Goßendorfer See bis hin nach Lawden) zum Kriegsschauplatz der Geschichte. Es treffen die vereinigten Kräfte von Ruslands und Preußens und die frazösische Armee Napoleons aufeinander. Um die Stadt wurden auf Befehl des russischen Oberbefehlshaber Benningsen Festungslager mit Feldbefesigungen errichtet. Von hier aus startet er seinen Feldzug gegen die bei Guttstadt (pl. Dobre Miasto) stationierten Franzosen. Diese offensive konnte von General Ney am Fluß Passarge gestopt werden. Die russische Kavalerie zieht entlang des Flusses Alle nach Heilsberg zurück. Es lief alles, wie geplant. Es sollte keine große Schlacht sein.Vielmehr lag es Napoleon daran, daß sein Gegner die Munitionen und Befestigungen verläßt. Doch die Murat-Kavalerie und die Solut-Korps gingen weiter. Sie stürmten (gegen den Willen des obersten Befehlshaber) die Schanzen, statt sie großräumig zu umgehen. Die dahinter herschende Verwirrung hielt Napoleon für einen Rückzug und ordnete keine Unterbrechung der blutigen Stürme. Die Russen schickten im Gegenzug ihre Kräfte aus dem Hintergrund ins Feld. durch einen französischen Desertuer gewarnt, waren sie sogar imstande die schweren Offensiven von Lennes und Verdier abzuwehren. Am Abend des 10. Juni hatten die Frazosen 12 000 und die Verbündeten 9 000 tote und verletzte, daruter einige Generäle (Roussel bei den Frazosen; Kozin und Warneck bei den Verbündeten). Doch der Krieg ging weiter. Ein Tag darauf traf auf dem fast leerem Schlachtfeld die "Poznanska"-Division von des polnischen Generals Jan Henryk Dombrowski mit sächsischen und französischen Einheiten ein. Sie "beendeten" die Schlacht. Am selben Tag zog sich der gichtkranke Befehlshaber Benningsen nach Bartensein (pl. Bartoszyce) zurück. Napoleon hat aus unbekannten Gründen (wohl aus Angst vor einer Gegeoffensive) nicht im Schloß übernachtet, obwohl er in der Stadt mehrere Stunden verbracht hat. Als erinnerung an die gewonnene Auseinendersetzung hat man den Namen der Stadt auf dem Triumpfbogen in Paris verewigt. Ob das für einen Hilsberger als Ehrung zu bezeichnen ist, sei dahingestellt!
Das Leben einer kleinen Stadt in Preußen
Nachdem die franzosen das Gebiet
Preußens verlassen haben wird wieder gebaut (aber auch "abgebaut"). Da nicht immer
der Baustof für die Errichtung neuer Häuser reicht, werden einige alte Gebäude abgetragen.
Zu diesen gehören: das Mühlentor (im Osten der Stadt; 1817-1818), das Kirchentor
(im Süd-westen; diegleichen Jahre) und Großteil der Stadtmauern. Vom Westtor der
Stadt blieb nur, heute irrtümlicherweise als "Hohes Tor" bezeichneter, Barbakan
(Vortor). Es gibt auch das Gegenteil! Es entstehen neue Stadtteilen wie z.B. die
"Neustadt", Gebäudereihen vor dem Hohen Tor - Heilsbeg dehnt sich nach Westen aus.
Am Ende der zuvor erwähnten Häuserreihe läßt der preußische König eine evangelische
Kirche erbauen (1821-23). Friedrich Wilhelm III. übernahm höchspersönlich
die Aufsicht der ersten protestantischen Kirche in Ermland. Der Bau entstand unter
dem Einfluß Karl Friedrich Schinkels: als Steinbau geplant - ausgeführt als brettverschachtelter
Fachwerkbau. Die Architektur erinnert sehr an eine Basilika: draußen Zwei Türme,
dazwischen eine Vorhalle, drinnen ein rechteckiger Chor mit hoher Absis sowie Emporen
über der Vorhalle. Das Gotteshaus, wie damals gewöhnlich, war von einem Friedhof
(für die ev. Gemeinde) umgeben.
1865 fällt das "alte Rathaus" einem Brand zum Opfer. Mit ihm verzehrt das Feuer
zwölf andere Gebäude. Das Rathaus wird nicht mehr aufgebaut. Der "neue" Rathaus
wurde auf der Ecke der heutigen Ratuszowa-Straße, nahe an den Stadtmauern, errichtet.
"Die Heilsberger Ereignisse" oder sog. "Rosenkranzkrieg"
Am 27. Mai 1937 unterbrach eine Truppe von Landjägern (auf befehl des Bürgermeisters Margenfeld und des Kreisleiters Wohlmuth) die Fronleichnahmsprozession (eine Art religiöse Kundgebung zur Verehrung des Leibes und des Blutes Christi in katholischen Gegenden) und ertriss der Fahnenabordnung der Jugendverbände die Banner. Zwischen dem ersten und zweiten Altar entstand eine lägere Pause. Männer kamen den Jugendlichen zur Hilfe. Doch, um die Andacht nicht zu unterbrechen, gingen die Gläbigen weiter. Nach dem Abschluß begaben sich die Priester (Domherr und Pfarrer Alfons Buchholz, Joannes Jordan, Walter Hippler und Hugo Szinczetzki) mit einer Großzahl der Prozessionsteilnehmer zum Rathaus, um die rechmäßig mitgeführten Fahnen der Jugendlichen zurückzufordern. Doch die Überzeugung der Gläubigen, dass diese Störung der Andacht auf diplomatischer Ebene eklärt und wiedergutgemacht werden kann erwies sich als nichtig. Schon am frühen Nachmittag trafen die im Vorfeld schon bereitgestellten gut bewaffnete Truppen der königsberger Gestapo in Heilsberg ein. Es konnten also weder die Banner noch die Prozession als solche der Grund für das wiederrechtliche Eingreifen der Patreimitglieder und der Geheimen Staaspolizei sein. Die Aktion wurde seit langem schon vorbereitet und in ganz Deutschland einmalig.
Was der wahre Grund für diese wiederrechtliche Intervention der Staatlichen (eigentlich: politischen) Gewalt war, wird man an den Folgen erkennen. Am selben Nachmittag wurden sieben Männer (darunter auch männliche Nichtvolljährige) von der Gestapo verhaftet und in das Heilsberger Rathaus gebracht. Die vier Priester traf dasselbe Schicksal. Im Unterschied zu den Laien wurden sie in der Nacht verhaftet (um einen Aufstand unter den Heilsbergern zu verhindern). Unter Mißhandlugen wurden sie verhört. Vor dem Sondergericht in Königsberg wurden sie aufgrund von Meineiden der Zeugen und nach Verhandlungen zwischen dem Gerichtsvorsitzendem und dem Gestapoleiter verurteilt. Gegen die Geistlichen verhängte man Strafen in Höhe von einem bis drei Jahren (nach der Haft: Ausweisung aus Ostpreußen von Buchholz, Szinczecki und Hippler), gegen die Laien von fünf Monaten bis einem Jahr Gefängnis. Weitere Folge der "Heilsberger Ereignisse" war ein Verbot der Vereinsarbeit der Katholischen Kirche und des Religionsunterrichts. Dies war der Grund für das Vorhaben der Partei. Doch die Kirche gab sich nicht geschlagen. Der Bischof Maximiliam Kaller klärte die Zugehörigen der Diözese in einem Hirtenbrief über das Geschehen in Heilsberg auf und gab ihnen eindeutig zu verstehen, dass der Weg des Nationalsozialismus niemals der Weg der Katholiken sein kann, indem er sich auf die Aussage des bayrischen Gauleiters Wagner (es gäbe noch ein einziges noch verleibendes Hindernis im öffentlichen Leben des Dritten Reiches - die Kirchen) berief. So kam es, dass die Wirkung im Gegensatz zum Ziel der Partei stand: Die katholischen Verbände nahmen an Mitgliedern zu.
(Genaueres in:
Gerhard Keifferscheid, "Das Bistum Ermland und das Dritte Reich" in
Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde Ermlands ZGAE, Bd. 1, Münster
1975
A. Buchholz, Die Fronleichnahmsprozession)
Demnächst werden folgende Kapitel hinzugefügt:
Heimatmuseum, , die sog. Befreihung, die Wende
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